30.1.07

ICE-Halt: Bypass beschlossen

Im heutigen Lokalteil berichtet das Darmstädter Echo ausführlich über einen möglichen Kompromiss bei der neuen ICE-Trasse durch Südhessen. Vermutlich wird es auf die "Bypass-Lösung" hinauslaufen, d.h. die Strecke an sich ginge an Darmstadt vorbei und hätte einen "Abstecher" zum Darmstädter Hauptbahnhof.

Die Bypass-Lösung hat den Nachteil, dass sie am meisten Land verbraucht. Andererseits ist es für die Fahrgäste angenehmer, wenn die ICEs nicht durch den Hauptbahnhof donnern (es soll nur jeder dritte ICE einen Stopp in Darmstadt einlegen). Insofern ist es wohl am besten. Wichtig ist nur, dass beides gleichzeitig gebaut wird, Strecke und Bypass. Sonst könnte es zu der dummen Situation kommen, dass die Strecke fertig ist, aber für den Bypass auf einmal das Geld fehlt.
Opernsängerin hat Angst vor Unterwäsche

Die neuseeländische Opernsängerin Kiri Te Kanawa (Sopran) hat es heute in die Zeitung geschafft - aber nicht mit musikalischen Leistungen, sondern damit, dass sie ein Konzert abgesagt hat. Der Auftritt wäre zusammen mit dem australischen Sänger John Farnham gewesen. Das Erwähnenswerte daran ist die Begründung, die Kiri Te Kanawa gab: Sie habe erst vor kurzem erfahren, dass bei Farnhams Konzerten die weiblichen Fans Unterwäsche auf die Bühne werfen.

Tja, liebe Dame Kanawa: bei Popkonzerten geschehen manchmal schreckliche Dinge. Und wenn so ein Slip oder ein BH auf der Bühne einschlägt, kann das unglaubliche Verletzungen verursachen :))) Da ist es sicherer, man hält sich fern davon.

Eine andere Erklärung wäre, dass Kiri Te Kanawa an einer Unterwäschephobie leidet :) Das wäre ein neues Phänomen, das bisher in dieser Phobienliste fehlt.

28.1.07

Was für ein Titel!

My Peculiar Aristocratic Title is:
Sir Volkmar the Infinite of Fishbourne Sneething
Get your Peculiar Aristocratic Title


Wow! "The infinite" - das gefällt mir.
Anya - erster Entwurf

Und nun den Entwurf von Anya:



An der Stelle im Roman, an der sie zum ersten Mal erscheint, hat sie ihre Haare blond gefärbt; später hört sie damit auf, so dass ihre Naturhaarfarbe (rot) herauskommt. Bei den Kleidern bevorzugt sie die Farbe schwarz, wie man unschwer erkennen kann :) Anya mag keine Schuhe und tritt daher fast immer barfuß auf.

Nachtrag: Anya bekam ein neues Oberteil, da das alte mir nicht fantasy-mäßig genug aussah. So ist es jetzt besser.

27.1.07

Telaya - erster Entwurf

Durch Sven habe ich meez.com entdeckt. Dabei kam mir die Idee, die Figuren für meinen ersten Roman der Reihe nach zu entwerfen.

Hier ist als erstes Telaya:


Dies ist nur ein erster Entwurf. Leider konnte ich ihr keine Krone aufsetzen, da diese zwei Meez Coins kosten würde. Aber ich habe sie auf MySpace eingestellt, und wenn alles wahr ist, bekomme ich in einer Woche fünf Coins gutgeschrieben, das würde für eine Krone reichen.

Außerdem fehlt bei den Aktionen ein Thron o.ä.
1982-2007: Veränderungen

Letzten Donnerstagabend auf dem FOLLOW-Stammtisch kamen wir auf das Thema "Christian Klar" zu sprechen, wobei sich daraus eine andere Diskussion entwickelte. Angenommen, Christian Klar käme frei: was hätte sich für ihn alles geändert, und was würde er wiedererkennen? (Um Mißverständnissen an dieser Stelle gleich vorzubeugen: Christian Klar diente nur als Aufhänger. Wir haben nicht darüber gesprochen, ob man ihn freilassen sollte. Für diese Diskussion könnte jeder Strafgefangene dienen, der seit November 1982 in Haft sitzt).

Für ihn wäre in der Tat einiges ungewohnt:

  • Er hätte die deutsche Wiedervereinigung verpaßt, und den 11. September 2001 im Prinzip auch

  • Auf der Europakarte gäbe es auf einmal "netto" 11 Staaten mehr.

  • Im Bundestag sitzen die Grünen (seit 1983) und die Linkspartei

  • Das World Wide Web und alle damit verbundenen Errungenschaften wären komplett an ihm vorbeigegangen

  • Neue Computer haben im allgemeinen keine Diskettenlaufwerke mehr, sondern DVD-Brenner.

  • Im musikalischen Bereich wäre ihm einiges fremd, etwa Rammstein (hihi...ich stelle mir gerade vor, wenn ihm jemand eine Rammstein-DVD vorspielt)

  • Musik gibt es nicht mehr von großen schwarzen, sondern von kleinen silbernen Scheiben - die im Prinzip bereits wieder am Aussterben sind. Und von iPods und anderen MP3-Playern hat er natürlich auch noch nichts gehört. Ähnliches gilt für DVDs.

  • Telefone haben keine Wählscheibe mehr, sondern Tasten - von Mobiltelefonen ganz abgesehen. Außerdem enthält jedes Handy millionenmal mehr Daten, als ein C64 auf einmal im RAM haben konnte.

  • In jeder normalen Bäckerei gäbe es für ihn etliche Brot- und Brötchensorten, die 1982 völlig unbekannt waren

  • Statt drei Fernsehprogrammen gibt es via Satellit und Kabel unzählige

  • Raider heißt jetzt Twix (umgetauft 1991)

  • usw...(alles kriege ich jetzt nicht mehr zusammen)



Im Laufe dieser Diskussion habe ich gemerkt, was sich in den letzten 24 Jahren alles verändert hat. Dabei habe ich die meisten dieser Veränderungen (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen) gar nicht so extrem wahrgenommen.

21.1.07

Krypteria - Sweet Revenge - Live
Notiz an mich selbst: "Netter" Spruch

Heute stieß ich im (an sich englischsprachigen) Song "Sweet Revenge" der Band Krypteria auf eine lateinische Textzeile:
Obscuritatem, pestilentiam et malum te opto
Miseria et dolor tecum
Diese Zeile bedeutet auf deutsch etwa:
Finsternis, Pest und das Schlechte wünsche ich dir
Elend und Schmerz für dich
Ich werde sie mir merken. Ich habe schon eine Anwendung dafür: falls mich jemand massiv ärgert, bekommt er diese Zeile per email.

Falls jemand "Sweet Revenge" anhören will: es gibt eine Video-Aufzeichnung auf youtube.de, die als eigener Blogeintrag demnächst erscheinen müsste.


18.1.07

Nachruf auf Robert Anton Wilson

Anläßlich des Todes des bekannten Philosophen und Autors Robert Anton Wilson hat Erik Schreiber einen Sonderbücherbrief (PDF-Datei) verfaßt, mit einem Nachruf und einer Rezension seines Hauptwerks, der Illuminatus!-Trilogie.
Über Tarja Turunen und Nightwish


Ende 2005 traf es mich wie ein Schock: Nightwish trennten sich von ihrer Sängerin Tarja Turunen. Rein musikalisch habe ich das damals bedauert und bedauere es auch heute noch. Über die Gründe selbst konnte ich damals nichts sagen, da nur die Stellungnahme von Tuomas Holopainen vorlag, und keine von Tarja.

Inzwischen (genauer. seit Ende Juni 2006) gibt es eine ausführliche Stellungnahme der anderen Seite. Marcelo Cabuli, Tarjas Ehemann, beantwortet auf dieser Seite 157 (!) Fragen von Fans zur Trennung. Sicher werden jetzt einige meckern: "Warum macht Tarja das ncht selbst?". Diese Frage hat Tarja beantwortet:
I feel that I have changed a page in my life. I am happy and full of plans for my further career and I am already working on some projects. I would like to rest this old matter unless there are some new accusations to come from the bands side. I have to say like this because unfortunately I have not read or received the Nightwish book so far. Anyway let's hope that the press quotes I have read don't give the right idea about the book and that the boys have grown up during the process, but we'll see.

[...]

Let's hope that we all will continue to make great music to fill the world with joy for a change.
Für mich ist das eine plausible Begründung: Tarja will sich auf ihre musikalische Karriere konzentrieren und hat mit dem Kapitel Nightwish abgeschlossen. Insofern ist es plausibel, dass Tarjas Ehemann die Fragen beantwortet. Er war übrigens auf der Once-Tournee die ganze Zeit dabei und hat daher einige Vorgänge hautnah mitbekommen.

Die Informationen, die Marcelo Cabuli gibt, werfen auf einige Vorgänge ein neues Licht, wobei M.C. im voraus betont, dass auch sein Standpunkt subjektiv ist:
Tuomas expressed his opinion about some things. He did the way he understands and sees things with the information he has. This doesn't mean he is wrong and I am right.

The truth, the whole truth and nothing but the truth: who can say it knows the truth when a true is only in accordance with facts and reality? Can any of the band members say that they handled all the facts and the state of things the way they actually existed?

Tuomas expressed already his opinions that I respect, but that I don't share.

Unfortunately, most of the things that you have read or heard didn't come from Tarja's or my voice.

There have been mistakes from both sides.
Das ist eine Einstellung, die mir sehr sympathisch ist.

Einige Vorgänge, die Tuomas Holopainen in seinem offenen Brief angesprochen hat, erscheinen in einem anderen Licht. Ein Beispiel: Tarja wurde von Tuomas vorgeworfen, sie sei nach vielen Konzerten gleich im Hotel verschwunden. Marcelo Cabuli begründet dies ganz einfach: Als Sängerin ist Tarjas Instrument letzten Endes der Körper, und um ihn zu schonen, muss sie sich ausruhen. Da kann man nicht jeden Abend nach dem Konzert Party machen. Dieses Verhalten scheint die Band aber nicht richtig verstanden und als Arroganz und "die will nichts mit uns zu tun haben" gedeutet zu haben. Angesichts der Komplexität der Nightwish-Songs, die von der Sängerin einiges abverlangen, und angesichts der Dauer der Once-Tournee erscheint mir die von M.C. gegebene Begründung plausibel.

Ähnliches gilt für den Vorwurf, Tarja sei nicht im Tourbus mitgefahren. Laut M.C. kann Tarja im Bus nicht richtig schlafen, und hat sich daher dafür entschieden, von Konzertort zu Konzertort zu fliegen, um früher am Ziel anzukommen und beim Konzert entsprechend besser ausgeruht zu sein. Laut M.C. macht es von den Reisekosten her keinen Unterschied, aber der Rest der Band habe sich - trotz Kenntnis dieser Tatsache - für den Tourbus entschieden. Tarja und ihr Ehemann flogen aus o.g. trotzdem, was beiden wiederum als Arroganz ausgelegt wurde.

Bei einigen anderen Punkten (etwa der Beinahe-Konzertabsage von Oslo) ist M.C.s Darstellung erneut eine andere als im offenen Brief von Tuomas; aber da ich nicht dabei war, kann ich nicht beurteilen, wer recht hat (sofern nicht beide recht haben - siehe oben).

Insgesamt bestätigen die Antworten meine Vermutung: Tarja hat seit 2001 eine gewisse Entwicklung durchgemacht, während die Band sich offenbar in eine andere Richtung entwickelt hat. Außerdem scheinen die übrigen Bandmitglieder einen anderen Lebensstil gepflegt zu haben - einen Lebensstil, der für Tarja aus o.g. Gründen nicht in Frage kam bzw. kommt. Beides führte zu einer gewissen Entfremdung, wobei man sich streiten kann, ob der Rauswurf hätte wirklich sein müssen. M.C: zufolge hat Tarja bereits Ende 2004 intern angekündigt, dass sie nach dem geplanten Nightwish-Studioalbum 2007 bei Nigthwish aussteigen wolle, insofern wäre es bei einem regulären Verlauf spätestens dieses Jahr zu einer Trennung gekommen.

16.1.07

Wenn ich ein Kunstwerk wäre

Kürzlich wurde mir ein Satz zum Ergänzen vorgelegt. Er begann mit den Worten:
Wenn ich ein Kunstwerk wäre, dann wäre ich..
Ein solcher Satz verführt natürlich zu jeder Menge banaler Antworten alla: "...eine Statue von Michelangelo", "...ein Gemälde von da Vinci" oder ähnlichem. Alles nicht sehr originell. Ich fand nach kurzem Nachdenken eine originellere Antwort, indem ich den Begriff "Kunstwerk" etwas freier interpretierte:
Wenn ich ein Kunstwerk wäre, dann wäre ich ein Lied der finnischen Symphonic-Metal-Band Nightwish: absolute Powermusik, in der sich sanfte und harte Passagen abwechseln

Mal eine Frage an meine lieben Blogleser: wenn ihr ein Kunstwerk wärt, was wärt ihr dann?

13.1.07

Abmahnung wegen eines Brötchens

Bei Technorati ist ein neuer Hit aufgetaucht: Marions Kochbuch, Grund. Marions Kochbuch hat den Blogger Apollon abgemahnt, weil Apollon das Bild eines Brötchens (nein, das ist kein Aprilscherz: es war das Bild eines Brötchens) in seinem Weblog gebracht hat. Streitwert: 6.000 EUR.

Ich kann hier nur den Kopf schütteln. Jens (bei dem ich den Fall auch gefunden habe) titelte "Blödchenabmahnung" - m.E. zu recht. Thomas im RA-Blog sprach von der "nach meinem [seinem, AnmdVK] Dafürhalten albernste Abmahnung seit Menschengedenken". Thomas legt im übrigen dar, dass auch ein Brötchenfoto juristisch geschützt sei, veranschlagt aber die Schadenshöhe auf ca. 5 (in Worten: fünf) EUR.

Mehr kann man dem nicht mehr hinzufügen, außer, dass mir Franz Kafka immer mehr wie ein Realist vorkommt.
Robert Anton Wilson gestorben

Am 11. Januar 2007 starb der Schriftsteller und Philosoph Robert Anton Wilson. Wilson ist in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem mit dem Begriff Illuminatus! verknüpft. Zusammen mit Robert Shea schrieb er die Illuminatus!-Trilogie, in der er sich satirisch mit Verschwörungstheorien und subjektiver Wahrnehmung auseinandersetzte. Weitere fiktive Werke von ihm sind "Cosmic Trigger" und die "Schrödingers Katze"-Trilogie. Sein wichtigstes Werk in den letzten Jahren war jedoch das "Lexikon der Verschwörungstheorien".

Robert Anton Wilson hat sich immer aufklärerisch für die Freiheit des Denkens eingesetzt und verstand es, verschiedene Dinge wie Quantenphysik und Mystik miteinander zu verknüpfen. Er wehrte sich stets gegen eine Verengung des Denkens und stand "offiziellen" Meinungen stets kritisch gegenüber.

In den Achtziger Jahren half mir die Lektüre von Illuminatus!, zu erkennen, was subjektive Weltsicht bedeutet. Insofern hat Robert Anton Wilsons Werk einen kleinen Beitrag dazu geleistet, mich zu dem zu machen, was ich heute bin. Daher trauere ich um ihn.

Hail Eris!

11.1.07

Eragon

Gestern abend war ich in Eragon. Ich hatte das Buch vorher nicht gelesen.

Das beste am Film war der Drache, insbesondere als Kind. Der Hauptdarsteller (Edward Speelers) war ziemlich Nullachtfuffzehn, weder besonders gut noch besonders schlecht. Jeremy Irons als Schwarzmager Chlor..äh: Fluor...äh: Brom (ich wusste doch, irgendein Halogen wars :) ) fand, wie schon in "Dungeons and Dragons", zu einem der Rolle angemessenen "overacting". Ansonsten fand ich noch Joss Stone als Angela gut.

Die Handlung wies einige Parallelen zu "Star Wars" auf: ein Junge wächst bei seinem Onkel auf, Vater unbekannt, Mutter verschwunden, er erfährt, dass er etwas besonderes ist, er findet einen alten Lehrmeister, der sich für ihn opfert, und er nimmt enorme Gefahren auf sich, um eine Prinzessin aus der Hand eines bösen Schwarzmagiers zu befreien.. Alles sehr offensichtlich. Fehlt nur noch, dass im zweiten Teil der böse Tyrann zu ihm sagt;: "Ich bin dein Vater", und dass die Prinzessin sich als seine Schwester herausstellt.

Ein paar Parallelen gab es auch zum "Herrn der Ringe": die "Urgals" entsprechen ganz offensichtlich Orks, unter ihnen gibt eine Elite, die "Kuli" (analog zu Tolkiens Uruk-Hai). Da wäre es besser gewesen, Christopher Paolini wäre bei den Originalbezeichnungen geblieben.

Insgesamt war der Film unterhaltsam, aber nicht umwerfend.

7.1.07

Warum?

Es ist wie verhext: Da gibt es eine wunderbare Frau, die wunderbar als Partnerin zu mir passen würde. Aber sie will nicht :( Warum passiert sowas immer mir? (Na gut, nicht nur mir...aber wenn es mir passiert, trifft es mich halt härter :) )

Ich muss mal andere um Hilfe bitten...

5.1.07

Büffet-Verschlechterung

Gestern mittag war ich wieder einmal bei einem asiatischen Restaurant in der Kasinostraße, dessen Speisen ich sehr schätze. Besonders mochte ich immer das Mittagsbüffet: eine gute Auswahl für 5,50 EUR.

Gestern allerdings habe ich eine Änderung festgestellt: das Büffet wurde um Sushi erweitert, und kostet nun 6,90 EUR. Für Sushifans mag das eine Verbesserung darstellen; für mich aber, der ich Sushi weniger mag, ist es eine Verschlechterung: Ich soll 1,40 EUR mehr bezahlen für eine Erweiterung, die ich im Prinzip nicht brauche.

in Zukunft werde ich das Büffet wohl nicht mehr besuchen, das Restaurant durchaus noch; aber ich werde mir eher normale Gerichte bestellen; die bekommt man nämlich auch für 6,90 EUR.

4.1.07

Nackt und gefesselt

Am Silvestercon auf Burg Stahleck gab es u.a. eine Präsentation der CD "Keine Vergabe" von Fürscht & Fürscht, einem Duo aus zwei Mitgliedern des Einhornclans. Mir hat die CD sehr gefallen. Die meisten Lieder beziehen sich auf FOLLOW-interne Dinge, mit ein paar Ausnahmen. Eine davon ist der Song "Nackt und gefesselt", eine Satire auf moderne Fantasy. Hier ein Textauszug:
Denke ich an Fantasy, stell ich mir tumbe Helden vor
Blonde Frauen in den Armen, so wie bei John Normans Gor,
Männer gründen Königreiche, töten Drachen, stehl'n den Schatz,
Frauen müssen Männern dienen,. kennen alle ihren Platz
denn sie sind
Nackt und gefesselt
Willig und mit Honig eingeschmiert
Nackt und gefesselt
Angelockt, angelockt, angelockt,
und dann verführt

Elric, Conan, Hawkmoon, Caine, Tarzan, Vascor, Carter,
Sie sind Held und Übermensch, Bruder, Sohn und Vater,
Runenstab und Seelenschwert, der Zauberstab aus Eibe,
Lang und dick und phallisch rund, halten Frauen ihm vom Leibe
Denn die sind
Nackt und gefesselt...

Weil mir Fantasy gefällt, schau ich gern Fernsehserien,
Wo sich Hercules & Co. gegen Amazonen wehren,
Männer schützen, siegen, sähn, dürfen auch die Schädel spalten,
Frauen nützen, nölen, nähn, dürfen uns den Wein hinhalten
Denn sie sind
Nackt und gefesselt...
[...]
Der Rest des Textes befaßt sich mit FOLLOW-internen Dingen und würde von den meisten Lesern dieses Blogs daher nicht verstanden werden.

Hmmm...mal sehen, was für witzige Suchmaschinentreffer das hier gibt :)



Wochenende auf Burg Stahleck

Der Silvestercon auf Burg Stahleck war wieder einmal genial. Ich habe viele liebe FOLLOWer getroffen, habe ein tolles Silvesterbüffet gehabt und um Mitternacht das Feuerwerk genossen, was allerdings durch den Nieselregen ein bisschen verleidet wurde.

Ein besonderes Highlight war die neue CD von Fürscht & Fürscht. Davon mehr im nächsten Eintrag.