Archive for the ‘Kino’ Category

Ich bin also blau und grün

Posted by Volkmar on 31st August 2011 in Fantasy, Selbstreferentielles, skurril

I am Blue/Green
I am Blue/Green
Take The Magic Dual Colour Test - Beta today!
Created with Rum and Monkey's Personality Test Generator.

I am both rational and instinctive. I value self-knowledge and understanding of the world; my ultimate goal is self-improvement and improvement of the world around me. At best, I am focused and methodical; at worst, I am obsessive and amoral.

Die Farbkombination hätte ich so nicht erwartet. Ich hätte eher mit zwei der anderen Farben gerechnet.

Tolkien Thing 2011

Posted by Volkmar on 17th Juli 2011 in Fantasy, Kino, Kultur, Selbstreferentielles

Motto des Tolkien Things 2011

Die jährliche Hauptversammlung der Deutschen Tolkien Gesellschaft heißt seit Bestehen derselben “Tolkien Thing”. In diesem Jahr fand sie statt auf Burg Breuberg, inspiriert u.a. durch den Besuch der Burg nach dem Tolkien Tag Rhein Main in Eppertshausen. Da ich nur etwa 45 Minuten von der Burg entfernt wohne, war ich dieses Jahr als Tagesgast am Samstag anwesend – was übrigens zum ersten Mal auf einem Thing möglich war.
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Pirates of the Caribbean 4: Fremde Gezeiten

Posted by Volkmar on 24th Mai 2011 in Kino, Phantastik, historisch

Wie so viele neue Filme ist auch “Pirates of the Caribbean 4” praktisch nur noch in 3D verfügbar. Daher wollte ich ihn an sich erst warten, bis er irgendwo in der Nähe in 2D läuft. Dank eines Gutscheins, den BiFi aufgetrieben hatte, erhielt ich jedoch Rabatt, so dass ich mir den Film doch in 3D ansah, im gut ausgestatteten Helia 7 in der Darmstädter Innenstadt.
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The King’s Speech

Posted by Volkmar on 1st März 2011 in Geschichte, Kino, historisch

Heute abend war ich im Kino, um mir den aktuellen Oscar-Gewinner “The King’s Speech” anzuschauen. Natürlich sah ich den Film jetzt unter anderen Gesichtspunkten, nämlich dahingehend, ob die Oscars verdient waren.

Als erstes fand ich die beiden Hauptdarsteller klasse. Colin Firth verkörperte perfekt den unsicheren, stotternden Prinzen Albert (den späteren König Georg VI), der immer im Schatten seines Vaters und seines älteren Bruders stand. Auf der anderen Seite Geoffrey Rush (ja, genau, der Barbossa aus den “Fluch der Karibik”-Filmen) als Lionel Logue, Sprachtherapeut, der mit unorthodoxen Methoden arbeitet. Logue erkennt, dasses bei Albert bzw. Georg VI im Prinzip eine Sache des Selbstvertrauens ist. Das Ende des Films möchte ich nicht vorwegnehmen (obwohl der historisch gebildete Leser es im Prinzip unschwer erraten kann).

Neben den beiden Top-Darstellern glänzt auch Helena Bonham Carter als Elizabeth (zukünftige “Queen Mom“). Außerdem ermöglicht der Film einen guten Einblick in das England der Dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts, und zeichnet sich durch eine gute bis sehr gute Kameraführung aus. Auch die Filmmusik (von Alexandre Despat) ist sehr gut, zumal sie bewußt sparsam eingesetzt wird – so manche Szene kommt gänzlich ohne Musik aus.

Insgesamt halte ich die Oscars für durchaus gerechtfertigt bei diesem Film, auch wenn er kein so Supermeisterwerk ist wie “Die Rückkehr des Königs”.

Roman Polanski freigelassen

Posted by Volkmar on 13th Juli 2010 in Allgemein, Kino

Eine weitere gute Nachricht traf gestern ein: Roman Polanski wurde von der Schweizer Justiz auf freien Fuß gesetzt; er wird nicht an die USA ausgeliefert.

Ursache des Auslieferungsantrages der USA ist ein Delikt aus dem Jahre 1977: Polanski soll ein damals 13 Jahre altes Mädchen unter Drogen gesetzt und anschließend vergewaltigt haben. Polanski bekannte sich schuldig und saß dafür eine Gefängnisstrafe von 42 Tagen im Gefängnis von Chino ab. Laut seiner Darstellung soll der zuständige Richter ihm zugesagt haben, dass die Tat mit dieser Strafe abgegolten sei.
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Der Bechdel-Test

Posted by Volkmar on 21st Juni 2010 in Autor, Kino, Selbstreferentielles, fiction

Im Facebook-Profil von Karan habe ich den folgenden Test entdeckt:

The Bechdel Test is a simple way to gauge the active presence of female characters in Hollywood films and just how well rounded and complete those roles are. It was created by Allison Bechdel in her comic strip Dykes to Watch Out For in 1985.

Das folgende Video zeigt einige Filme, die diesen Test nicht bestehen:
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Timetrip – der Fluch der Wikinger-Hexe

Posted by Volkmar on 30th Mai 2010 in Kino, Phantastik, Science Fiction

Heute wurde ich durch SpOn auf den Film “Vølvens Forbandelse” (deutscher Titel “Timetrip – der Fluch der Wikinger-Hexe” (was für ein Kitsch-Titel!)) aufmerksam. Der Film, der sich offenbar primär an Jugendliche richtet, handelt von einem Wikinger, der im Dänemark zur Zeit Harald Blauzahns von einer Hexe verflucht wird und deshalb nicht sterben kann. In der heutigen Zeit angekommen, ist er Physikprofessor geworden und arbeitet an einer Zeitmaschine, um durch eine Zeitreise den Fluch rückgängig machen zu können. Als “Versuchskaninchen” dienen ihm der jugendliche, noch nicht volljährige Waldemar und seine kleine Schwester. Beide haben das Auto des abwesenden Vaters zu Schrott gefahren und brauchen dringend Geld. Sie müssen sich im Dänemark des 10. Jahrhunderts zurechtfinden.

Der Plot klingt nach einigen Klischees, aber gerade deshalb reizt er mich :) . Ich will ihn mir ansehen. Man darf halt nicht allzu viel von ihm erwarten.